Softwarelizenzen gebraucht

von Microsoft und SAP

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gebrauchte Software von Microsoft und SAP


03.08.2015

Telefonkonferenzen für IT-Entscheider

Aufgabe: Erfahrungsaustausch

Teilnahme: max. 12 Pers., kostenlos

Termine: Dienstags, 11 Uhr

Anmeldung unter http://www.susensoftware.de/aktuell/telko/

oder per FAX unter http://doc.susw.de/telko (PDF).

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31.07.2015

Firmenporträts TOP 5 ERP-Hersteller – Sage Group

Sage Group

Das britische Unternehmen Sage Group wurde im Jahr 1981 gegründet und erzielte im Jahr 2012 einen Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Pfund. Die deutsche Tochterfirma Sage Software GmbH erwirtschaftete einen auf 101,6 Millionen Euro belaufenden Jahresumsatz. Bei der Sage Group sind weltweit rund 12.300 Mitarbeiter beschäftigt. Der Konzern ist einer der größten Anbieter von Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische Firmen. In Deutschland zählt Sage über 250.000 Kunden, 1000 Fach-händler und 750 Mitarbeiter.

Auf dem deutschen Markt gehört Sage zu den Marktführern betriebswirtschaftlicher Software und Dienstleistungen bezogen auf den deutschen Mittelstand. Im ERP-Markt ist der Hersteller mit seiner Lösung Sage ERP X3 vertreten, die sich vor allem an inter-national tätige mittelständische Firmen richtet. Die Software kann die Bereiche Finanzen, Verkauf, CRM, Einkauf, Warenbestand und Produktion in einem Unternehmen verwalten. Der Marktanteil auf dem internationalen ERP-Markt liegt mit Stand
2012 bei 6,3 Prozent und landet damit auf den fünften Platz der führenden ERP-Softwarehersteller.

Die Zielgruppe der angebotenen Softwareprodukte sind Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern. Das ERP-Produkt Sage ERP X3 richtet sich an mittelständische Firmen mit bis zu 500 Mitarbeitern und Sage 200 ERP Extra an mittelgroße Unternehmen. An Unternehmen mit 1 bis 20 Mitarbeiter richtet sich Sage GS-Office und Sage GS-Office Line an Firmen mit 10 bis 100 Mitarbeiter. Bei Firmen ab 100 Mitarbeitern können die Produkte Sage ERP X3, Sage ERP b7 und Sage WINCARAT eingesetzt werden.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sage_Group
http://tamarava.inube.com/blog/3618861/2013-erp-market-share-update-sap-solidifies-market-leadership/
http://www.sage.de/produkte/erp

27.07.2015

Datenschutz in der SAP Cloud

Die Nutzung der SAP HANA-Datenbank durch die NSA und weitere Geheimdienste wird teilweise sehr kritisch gesehen. Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP Anwendergruppe e.V. (DSAG) sieht den Fall etwas gelassener und gibt diesbezüglich einige Tipps.

In einer am 13. März 2015 veröffentlichten Mitteilung nimmt Lenck mit Blick auf die Sicherheit sensibler Daten in der SAP Cloud nicht nur den Gesetzgeber in die Pflicht, sondern insbesondere auch den Provider und die Nutzer selbst. Letztendlich sei es den Nutzern überlassen, welche Daten in der Cloud landen – und welche nicht. Jeder müsse sich darüber im Klaren sein, dass die vollständige Kontrolle über Daten teilweise verlorengehe, sobald sie in einer Cloud seien, so Lenck.
weitere Informationen: http://www.cio.de/a/sind-daten-in-der-sap-cloud-sicher,3105227?tap=3693b3b739ce4f5c424aef020131ec66&r=464610319641909&lid=403969&pm_ln=14
SAP selbst kann und will seinen Kunden ebenfalls keine absolute Garantie geben. Es obliege nicht in der Kontrolle des Unternehmens, ob Kunden die SAP Software zum Spionieren oder für militärische Zwecke nutzten, so ein SAP-Sprecher zur aktuellen Diskussion. Abschließend äußerte sich Lenck noch zu den Motiven der NSA. Mit dem Ausspähen von Daten sollen Rückschlüsse auf die Entwicklung verschiedener Unternehmen in der Zukunft gezogen werden. Die gegenwärtige Situation spiele dabei keine Rolle, so Lenck.

27.07.2015

DSAG fordert Wahlfreiheit bei S/4 HANA

Im Frühjahr stellte SAP seine neue Business Suite S/4 HANA vor. Das Programm wurde vollständig auf die In-Memory-Plattform HANA ausgelegt und stellt laut SAP-Chef Bill McDermott die "größte Neuvorstellung der letzten 23 Jahre, wenn nicht der gesamten Unternehmensgeschichte" dar. Weniger euphorisch zeigt sich hingegen die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG). Die neue Business Suite müsse auch mit anderen seitens SAP bestehenden Produkten kompatibel sein und dürfe nicht ausschließlich auf HANA ausgerichtet werden, so die Kernforderung. DSAG-Vorstand Gerhard Göttert fordert von SAP, dass das Unternehmen im Bereich der Datenbanken "eine echte Wahlfreiheit für die Kunden beibehält."
S/4 HANA ist mit verschiedenen Betriebsmodellen kompatibel und lässt sich Angaben von SAP mit dem Cloud-Portfolio von zahlreichen Tochterunternehmen wie Ariba, SuccessFactors oder Fieldglass verbinden. Kritiker sehen S/4 HANA vor allem deshalb skeptisch, da SAP erstens den Nachweis des revolutionären Charakters der Suite bisher noch schuldig geblieben ist und zweitens ungeklärt blieb, ob SAP die Weiterentwicklung bestehender Business Suites im Sinne der Bestandskunden auch künftig vorantreiben wird.

Weitere Informationen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/SAP-setzt-fuer-neue-Business-Suite-S-4HANA-voll-auf-die-In-Memory-Plattform-HANA-2540140.html

24.07.2015

Was verbirgt sich hinter dem Re-Imaging-Recht?

Ein schneller und effizienter Softwareeinsatz ist ein Muss für jedes Unternehmen, das seine Total Cost of Ownership (TCO) im Auge behalten bzw. reduzieren möchte. Das Microsoft Re-Imaging-Recht trägt diesem einfachen und schnellen Deployment Rechnung, denn Sie erhalten die Möglichkeit, in Ihrem Unternehmen anhand eines Standard-Images mehrere Geräte zu installieren. Re-Imaging bedeutet das Anfertigen und Verteilen eines Images unter Verwendung von Volumenlizenzmedien. Das Ziel ist es, das Abbild einer Standardkonfiguration zu erstellen, um es dann unternehmensweit einsetzen zu können. In den Volumenlizenzverträgen ist dieses Re-Imaging Recht enthalten.

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